Wellpappenwerk Lucka

LUCKA
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Das Wellpappenwerk Lucka gehört zur Firmengruppe Eikemeier. Es stellt heute eines der größten Wellpappenwerke im Osten Deutschlands dar.

Das Wellpappenwerk Lucka verfügt über einen umfassenden, modernen Maschinen- und Anlagenpark zur Herstellung hochwertiger Wellpappe. Diese steht bei unseren Kunden für besten Papierrohstoff, hohe Belastbarkeit und hervorragende Druck- und Verarbeitungsqualität auf gleichbleibend hohem Niveau.

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Die Geschichte des Wellpappenwerk Lucka

Das Wellpappenwerk Lucka kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits vor mehr als 100 Jahren begann im thüringischen Städtchen Lucka die Herstellung hochwertiger Wellpappen und deren Weiterverarbeitung. Eine Tradition, die als bedeutendes Werk in der Unternehmensgruppe Eikemeier bis heute erfolgreich fortgeführt wird.

Gründung und Expansion (1900 – 1912)

1. Oktober 1900
Der Ingenieur-Kaufmann Jacob Moll, geboren am 6. Juni 1871 in Niefern bei Pforzheim, gründete gemeinsam mit Robert Laupitz und Kaufmann August Gräßle die Firma „Leipziger Wellpapierfabrik Gräßle, Laupitz und Co.“ in Leipzig-Lindenau, Thüringer Straße 1–3.

Die ersten Produktionsgüter waren zunächst geschützte Prägepapiere – speziell Kugelpapier in den verschiedensten Qualitäten und Farben. Die Produktion stieg rasch an. Deshalb wurden neue Fertigungsräume benötigt. Diese fand man in Lucka.

1903
Die Unternehmensgründer kauften die vormalige Teppichweberei von Hermann Kittel in der Mühlgasse, die sich in unmittelbarer Nähe des Marktes befand. In den Werksräumen wurden 2-fach- und 3-fach-Wellpappenmaschinen aufgestellt und rasch entwickelte sich eine eigene Weiterverarbeitung zu Kartonagen.

1905
wurde ein weiteres Gebäude gekauft und ein Jahr später begannen Erweiterungsbauten.

1906
Der 35-jährige Ingenieur Jacob Moll übernahm die Leitung des Betriebes.

1907
erfolgte der Bau eines Lagergebäudes für Rohpapier und der einer wesentlich größeren Reparaturwerkstätte.

1909
wurde ein neues Kesselhaus mit einem Dampfschornstein an die Produktionsräume angebaut.


Leipziger Wellpapierfabrik J. Moll (1912 – 1936)

1912
Mit dem Ausscheiden der beiden Mitbegründer Laupitz und Gräßle übernahm Jacob Moll als alleiniger Inhaber die Firma. Sie hieß seitdem „Leipziger Wellpapierfabrik J. Moll“. Vor allem der Maschinenpark wurde vergrößert und technisch verbessert.

1914
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges brachte das Geschäft kurze Zeit ins Stocken. Aber bald folgten wichtige Lieferungen an das Heer und Aufträge von Kunden aus ganz Deutschland brachten die Produktion wieder in Schwung.

1918
Ende des Ersten Weltkrieges kaufte Jacob Moll das Gelände zwischen dem Sägewerk Schaper und der Bahnhofstraße. An dieser Stelle wurde ein zweites Werk errichtet. Trotz der Nachwirkungen des Krieges und der Inflation konnte Jacob Moll seine Firma zu einem führenden Unternehmen der Verpackungsindustrie entwickeln.

1921
wurde Jacob Moll auch Besitzer der Berliner Wellpappenwerke GmbH. In dieser Zeit beschäftigte die Firma in ihren Betrieben etwa 400 Angestellte und Arbeiter sowie 20 Vertreter im In- und Ausland.

Im Fabrikgelände am Bahnhof wurden eine 1,80 m- und eine 2,10 m-Wellpappenmaschine aufgestellt und Ende der zwanziger Jahre erfolgte die Errichtung einer zweiten Produktionshalle.


Erfolg in zweiter Generation (1936-1945)

1936
Über Jahre hinweg hatte Jacob Moll seine drei Söhne Dr. Walter Moll, Ing. Fritz Moll und Ing. Martin Moll in die Firma integriert, sodass er sich aus dem Geschäftsleben zurückziehen und ihnen die Leitung übergeben konnte.

Die Firma nannte sich nun „Leipziger Wellpapierfabrik Moll & Söhne“. Es erfolgte eine weitere Vergrößerung durch den Bau von zwei Verarbeitungshallen, eines leistungsfähigeren Kesselhauses und eines größeren Schornsteins. Durch diese Expansion wurde die Firma zum größten privaten Produzenten von Wellpappe in Deutschland.

1938
Am 15. Juli starb der Gründer und Besitzer der Wellpapierfabrik Lucka im Sanatorium Ebenhausen bei München.

1945
Entsprechend des Potsdamer Abkommens vom August 1945 fiel die Wellpapierfabrik als einer der größten sich in Privathand befindlichen Betriebe unter Sequestration.


Schwierige Zeiten (1945 – 1989)

1948
Der Betrieb ging in Volkseigentum über. Gleichzeitig wurde der gesamte Verband der Werke von Lucka, Leipzig, Dessau und Berlin aufgelöst. In den ersten Nachkriegsjahren war die Produktion äußerst schwierig.

1950
Das Leben normalisierte sich und man konnte zu einer geregelten Produktion übergehen.

1960er Jahre
Es erfolgte eine Produktionserweiterung, vor allem durch erzeugungs- und verarbeitungsseitige Anschaffungen.

21. Januar 1968
Das Werk Lucka wurde im Verband der VEB Vereinigte Wellpappenbetriebe Leipzig an das kapazitiv kleinere Werk in Engelsdorf angeschlossen. Das bedeutete die Entmündigung und den Verlust der Eigenständigkeit des traditionsreichen Luckaer Betriebes.


Neubeginn mit Unternehmensgruppe Eikemeier (seit 1989)

1989
Mit der politischen Wende im Herbst des Jahres kam es zum Zusammenbruch des Marktes und brachte für die Luckaer Wellpapierfabrik gravierende Veränderungen.

1. April 1990
Das Stammwerk des Kombinates Verpackung zerfiel in seine Einzelwerke. Lucka wurde Treuhandbetrieb. Die schnelle Privatisierung stellte einen großen Glücksumstand für den Luckaer Betrieb dar. Der Langenhagener Unternehmer Uwe Eikemeier und sein ostdeutscher Partner Manfred Bedow kauften das Unternehmen am 1. Juni 1991 von der Treuhand. Wenige Monate später schied Bedow aus dem Unternehmen wieder aus.

1. April 1992
Uwe Eikemeier kann von diesem Zeitpunkt an als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter seine unternehmerischen Ideen in die Tat umsetzen. Das Werk ist seit dieser Zeit als „Wellpappenwerk Lucka GmbH“ auf dem Markt präsent.

Die erheblichen Investitionen in die Erhaltung der Bausubstanz, bauliche Erweiterungen und Maschineninvestitionen ließen das Werk wieder zu einem funktionierenden Partner für Lieferungen von Verpackungsmaterial an verschiedene Industrieunternehmen und Agrarerzeuger werden.

Februar 1992
Die erste Palettenpresse wurde in Betrieb genommen und die ersten LKW angeschafft. Ein Slotter mit einer Arbeitsbreite von 4,20 m kam in der Produktion zum Einsatz.

1993
Das Werk I wird abgerissen. Eine Zelthalle diente als provisorisches Fertigwarenlager.

1994
Es begann der Neubau der Produktions- und der Rohstoffhalle, es erfolgte die Aufstellung eines Tapers. Die neue Wellpappenerzeugungsanlage von der Fa. BHS wurde in Betrieb genommen. Die Gleishalle wurde umgebaut.

1995
Es erfolgte die Aufstellung des 2,80 m-Inliners. Beginn des Neubaus für das Fertigteillager. Eine Rotationsstanze wurde ihrer Bestimmung übergeben.

1996
Die neue Versandhalle wurde fertiggestellt und eingeweiht. Im selben Jahr, am 27.01., verstirbt der Gründervater der HEK, Helmut Eikemeier, im 80. Lebensjahr.

November 1998
Auf Grund seines Engagements für den wirtschaftlichen Aufschwung im Osten Deutschlands wurde Herr Eikemeier im November 1998 als „Unternehmer des Jahres“ vom Altenburger Landrat geehrt.

April 2000
Uwe Eikemeier erhielt für seine Verdienste das Bundesverdienstkreuz am Bande, überreicht durch den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Dr. Peter Fischer.
Die Arbeitnehmerzahl entwickelte sich wieder auf über 200 Beschäftigte, darunter befinden sich 30 Auszubildende.

Mai 2001
Ein modernes Bürogebäude wurde am 18. Mai 2001 seiner Bestimmung übergeben. Die Errichtung eines Logistikzentrums zur Verbesserung der Lager- und Distributionsprozesse wird folgen. Das Wellpappenwerk feiert in diesem Jahr neben „10 Jahren Wiederauferstehung“ sein 100-jähriges Bestehen mit Ehrengast Ministerpräsident Bernhard Vogel.

25. Januar 2002
Uwe Eikemeier wird von Landrat Sieghardt Rydzewski zum Botschafter des Altenburger Landes ernannt.

2004
Aufbau und Inbetriebnahme einer neuen Wellpapperzeugungsanlage mit 2,80 m Arbeitsbreite zur Herstellung von Wellpappe in den Wellenarten A, B, C, D, E, F, G und deren Kombinationen. Im gleichen Atemzug damit wurde ein Formatversandgebäude errichtet, welches mit besonderer Schallschutzdämmung ausgestattet ist.

Im Zusammenhang mit der Erschließung des Gewerbegebietes Hemmendorfer Straße wurde das Faltschachtelwerk errichtet. Die darin installierte Falt-Klebe-Maschine, die zwei Stanzautomaten, eine Drei-Farben-High-Print-Flexodruckmaschine sowie eine Palettenregalanlage mit einer Lagerkapazität für 5.500 Paletten sichern mehr Variabilität in unserer Produktpalette – und eine kundenfreundliche Auftragsrealisierung, die nun just-in-time erfolgen kann, sowie ein schonendes Einlagern der Ware garantiert.

2007
Das Jahr 2007 stand wiederum ganz im Zeichen zukunftsweisender Investitionen: Auf dem Gelände der Gemeinde Berndorf / Stadt Groitzsch, gab Cornelia Eikemeier den Bau einer gläsernen Fabrik in Auftrag. In ihr ist seither unser Partnerunternehmen LARA Print GmbH tätig. Eine Flexodruckmaschine „OVATION 16/24“ von der Fa. Göpfert ermöglicht es, Wellpappe in 2,30 m Breite mit bis zu sieben Farben zu bedrucken und mit UV–Lack zu versehen. Dies ist ein Quantensprung in der Veredelung unserer Wellpappe und erschließt einen neuen, anspruchsvollen Kundenkreis der Food- und Non–Food–Industrie. Darüber hinaus erlebt das Faltschachtelwerk einige umfangreiche Erweiterungen.

August 2007
Auszeichnung mit dem „Prinzenraubpokal“ der Stadt Altenburg anlässlich der Prinzenraubfestspiele, überreicht durch die Vizepräsidentin des Thüringer Landtages, Dr. Birgit Klaubert, in Gegenwart des Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus, der Bürgermeisterin der Stadt Lucka Kathrin Backmann, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Altenburg, Herrn Michael Wolf.

2008
Bau einer Eigenverbrauchs-Tankstelle mit einer Tanklager-Kapazität von 50.000 Litern Diesel und 4.000 Litern AdBlue. In Zeiten des kontinuierlichen Anstiegs der Kraftstoffpreise dient sie seither der Kostensenkung im Transportbereich.

2010
Bau eines 4500 m² großen vollautomatischen Papierrollenlagers mit einer Lagerkapazität von 35 Tonnen Papier. Die maximale Stapelhöhe beträgt 15 Meter für fünf bis sieben Rollen mit einer Einzelhöhe von max. 2,80 m/Rolle. Neben der Installation eines Transportkrans im Vakuumprinzip wurde eine Förderbrücke zur Wellpappenerzeugungsanlage angebaut. So gelangen die Papierrollen computergesteuert durch das modernste Warenwirtschaftssystem der Firma DEMAG auf kürzestem und wirtschaftlichstem Weg vom Lager zur Weiterverarbeitung. Ebenso erfolgte der Bau eines separaten Treppenhauses zur Kranbeobachtung und als Dachzugang.

2011
Mit dem Umbau eines ehemaligen Supermarkt-Gebäudes entsteht auf einer Fläche von 1000 qm ein Kunden-Servicecenter. Zu Präsentationszwecken werden hier Wellpapp-Kundenmuster und Prototypen der Verpackungsentwicklung erstellt, wofür u.a. ein CAD-Schneidplotter zur Verfügung steht. Unser zur FachPack in Nürnberg genutzter Messestand dient dabei als repräsentativer Präsentations- und Empfangsbereich für die Kunden.

2011
Bau eines vollautomatischen Fertigwarenlagers für 16.500 Paletten-Stellplätze auf 12 Ebenen. Die Stahlregal-Konstruktion ist dabei gleichzeitig statisches Trägerelement, so dass die bauliche Hülle lediglich verkleidet werden musste. Zwei Regalbediengeräte sorgen für eine vollautomatische Zu- und Abführung der Paletten.

2011
Errichtung einer 6000 m² großen Produktionshalle mit der Installation einer Inliner-Maschine mit 2,80 m Arbeitsbreite (Containerline) für die Verarbeitung von Wellpappe – inklusive Förderbrücke zur Weiterverarbeitung und Verladerampe zum seitlichen Be- und Entladen von Lkws.

2011
Ein Neubau einer Halle für den Internethandel bringt neue Entfaltungsmöglichkeiten zur Lagerung und Kommissionierung von Handelsprodukten. Eine Überladebrücke erleichtert den täglichen Speditionsversand an die Kunden.

2011
Ausbau der Format-Versandhalle, die zur Erweiterung des Stauraums an der Wellpappenerzeugungsanlage und zur Vergrößerung der Verladekapazitäten an den Rampen führt.

2012
Am 18.09. wurde Herr Eikemeier von Ulrich Winterstein vom BVMW und Landrätin Michaela Sojka mit der Ehrung für sein Lebenswerk bedacht.

2013
Am 05. Oktober erhielt Uwe Eikemeier den „Großen Preis des Mittelstandes“, den so genannten Wirtschaftsoskar. Mit dieser Auszeichnung werden neben der Entwicklung des Wellpappenwerkes in Lucka mit den dazugehörigen Investitionen von etwa 80 Millionen Euro auch die Schaffung von Arbeitsplätzen und das Engagement in der Region anerkannt.

Geschäftsführung
Uwe Eikemeier

Uwe Eikemeier
Tel.: 034492 – 30 114
Fax: 034492 – 30 116
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Christian Eikemeier

Christian Eikemeier
ppa.

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Cornelia Eikemeier

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ppa.

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Geschäftsführung - Kaufmännische Leitung
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B Hallmann

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Innendienst
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